Kündigung in Frankfurt erhalten? Jetzt mit Anwalt richtig handeln
Nach Zugang der Kündigung bleiben nur drei Wochen: Ihr Anwalt prüft Fehler, sichert Fristen und verbessert Ihre Chancen auf Abfindung oder Rückkehr
✔ Fachanwalt Arbeitsrecht · ✔ Kanzlei am Frankfurter Hof & FOUR · ✔ 15+ Jahre Erfahrung · ✔ Soforthilfe bei Kündigungen
Kurz gesagt:
Arbeitnehmer in Frankfurt stehen nach Zugang einer Kündigung unter Zeitdruck. Ab diesem Zeitpunkt läuft eine gesetzliche Frist von drei Wochen. Wird sie versäumt, gilt die Kündigung als wirksam – selbst bei formellen oder inhaltlichen Fehlern.
Kündigung in Frankfurt erhalten – diese 5 Fehler vermeiden
Diese 5 Fehler kosten Arbeitnehmer nach einer Kündigung bares Geld
Nach einer Kündigung entscheiden oft kleine Fehler darüber, ob Rechte verloren gehen oder Verhandlungsspielraum entsteht.
- Klagefrist von drei Wochen verstreichen lassen. Nach § 4 KSchG muss die Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen beim Arbeitsgericht eingehen. Danach gilt die Kündigung als wirksam – selbst wenn sie fehlerhaft war.
- Abfindung vorschnell akzeptieren. Erste Angebote liegen häufig deutlich unter dem, was realistisch erreichbar ist. Ohne anwaltliche Prüfung verschenken Arbeitnehmer oft mehrere Monatsgehälter.
- Aufhebungsvertrag im Umfeld der Kündigung unüberlegt unterschreiben. Wer vorschnell zustimmt, riskiert eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld, den Verlust von Kündigungsschutz und häufig weitere Ansprüche.
- Kündigungsschutz unterschätzen. Er greift in Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern und nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit. Viele Kündigungen scheitern genau daran.
- Anwalt zu spät einschalten. Bestimmte Fehler des Arbeitgebers müssen sofort gerügt werden. Wer früh handelt, wahrt alle Optionen – Abfindung oder Weiterbeschäftigung.
Mir wurde gekündigt – ich brauche jetzt einen Anwalt in Frankfurt
Klare Hilfe nach Kündigung – ohne Umwege
Wir beraten Arbeitnehmer in Frankfurt nach Kündigungen fokussiert und klar. Ohne Umwege, ohne unnötige Eskalation – mit einer ehrlichen Einschätzung, ob und wie ein Anwalt helfen kann.
Wie Sie sich nach einer Kündigung richtig verhalten ➔
Darum ist sofortiges anwaltliches Handeln nach Kündigung nötig
Weil ab Zugang der Kündigung nur drei Wochen bleiben
Ab Zugang der Kündigung läuft eine kurze gesetzliche Frist. Diese Zeit muss genutzt werden – für Gespräche oder für eine Klage. Untätigkeit führt regelmäßig dazu, dass die Kündigung Bestand hat.
Der Arbeitgeber hat gekündigt – warum sollte er also mit dem Mitarbeiter verhandeln? Ohne Anwalt fehlt der nötige Druck. Wir erkennen schnell, ob die Kündigung wirksam ist – oder ob noch verhandelt werden kann oder sofort Klage erhoben werden sollte.
„Nach einer Kündigung sollten Sie schnell handeln. Ich prüfe Ihre Unterlagen sofort und sage Ihnen direkt, ob Chancen auf Abfindung oder Weiterbeschäftigung bestehen.“
— Marco Pape, Partner bei rpt.legal Frankfurt
Mehr über Marco Pape – Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt ➔
Gefeuert, rausgeschmissen oder entlassen?
Unterschiedliche Worte – gleiche Situation
Viele Betroffene beschreiben ihre Lage nicht juristisch, sondern alltagssprachlich: gefeuert, rausgeschmissen, entlassen, rausgeflogen, Job weg, plötzlich ohne Arbeit, mein Chef hat mich vor die Tür gesetzt. Gemeint ist immer dasselbe: Das Arbeitsverhältnis wurde beendet oder soll beendet werden.
Ganz gleich, wie Sie es bezeichnen – wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber in Frankfurt eine Kündigung erhalten haben, sind Sie hier richtig. Auf dieser Seite geht es darum, die Situation einzuordnen und die nächsten Schritte zu klären.
Kündigung erhalten – was jetzt zu tun ist
Anwalt in Frankfurt prüft, ob Ihre Kündigung wirksam ist
Nach Erhalt einer Kündigung stellt sich für Arbeitnehmer eine zentrale Frage: Ist diese Kündigung rechtlich haltbar – oder angreifbar? Genau hier setzt unsere anwaltliche Prüfung an.
Entscheidend ist bei ordentlichen Kündigungen, ob das Kündigungsschutzgesetz greift. Es schützt Arbeitnehmer, wenn das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate besteht und im Betrieb regelmäßig mehr als zehn Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt sind. Der Arbeitgeber kann dann nur aus drei Gründen kündigen.
Wann habe ich Kündigungsschutz? ➔
Bei einer fristlosen Kündigung hingegen kommt es darauf an, ob ein wichtiger Grund vorliegt und der Arbeitgeber hierauf schnell genug reagiert. Er hat nur zwei Wochen ab Kenntnis des Vorfalls Zeit, danach kann er allenfalls noch ordentlich kündigen.
Welche Kündigung liegt vor – und warum ist das wichtig?
Nach Erhalt einer Kündigung entscheidet die rechtliche Einordnung. Art und Begründung bestimmen, ob sie angreifbar ist und welcher Weg sinnvoll ist.
Fristlose Kündigung
Beendet das Arbeitsverhältnis sofort. Die rechtlichen Hürden sind hoch, formale Fehler kommen häufig vor.
Fristlose Kündigung prüfen ➔Betriebsbedingte Kündigung
Stützt sich auf unternehmerische Entscheidungen. Sozialauswahl und Begründung sind oft angreifbar.
Betriebsbedingte Kündigung prüfen ➔Kündigung wegen Krankheit
Setzt eine negative Gesundheitsprognose voraus. Die Anforderungen der Rechtsprechung sind streng.
Krankheitsbedingte Kündigung prüfen ➔Verhaltensbedingte Kündigung
Reagiert auf angebliche Pflichtverstöße. Ohne vorherige Abmahnung ist sie häufig unwirksam.
Verhaltensbedingte Kündigung prüfen ➔Welche Kündigungsart vorliegt, beeinflusst die Erfolgsaussichten, die Verhandlungsposition und das weitere Vorgehen maßgeblich.
Sie wurden entlassen?
Wir sagen Ihnen offen, ob die Kündigung angreifbar ist und welcher Weg in Ihrer Situation sinnvoll ist.
Kündigung jetzt prüfen lassen ➔Verdachtskündigung in Frankfurt – Anwalt prüft Kündigung ohne Beweise
Was ist eine Verdachtskündigung?
Eine Verdachtskündigung liegt vor, wenn der Arbeitgeber keine Pflichtverletzung beweisen kann, sondern das Arbeitsverhältnis allein wegen eines dringenden Verdachts beendet. Die Arbeitsgerichte stellen daran besonders hohe Anforderungen.
Eine Kündigung auf Verdacht ist nur wirksam, wenn der Verdacht auf objektiven Tatsachen beruht, der Sachverhalt aufgeklärt wurde. Formfehler, eine fehlende Anhörung oder Fehler bei der Beteiligung des Betriebsrats führen häufig zur Unwirksamkeit.
Entscheidend ist die Abgrenzung zur Tatkündigung: Während dort ein nachgewiesener Pflichtverstoß vorliegen muss, stützt sich die Verdachtskündigung lediglich auf Indizien. Gerade deshalb lohnt sich eine rechtliche Prüfung durch einen Anwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt.
Freistellung in Frankfurt rechtlich einordnen ➔
Anhörung des Arbeitnehmers vor einer Verdachtskündigung
Vor einer Verdachtskündigung muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Diese Anhörung dient der Aufklärung des Vorwurfs und ist rechtlich zwingende Voraussetzung für die Wirksamkeit einer Verdachtskündigung.
In der Praxis werden solche Gespräche oft kurzfristig angesetzt. Unvorbereitete Aussagen können später gegen den Arbeitnehmer verwendet werden. Deshalb muss vor einer Anhörung geklärt werden, welche Vorwürfe konkret im Raum stehen und wie Sie darauf reagieren sollten.
Personalgespräch nach Vorwürfen – nicht ohne anwaltliche Vorbereitung ➔
Auch andere Sonderkonstellationen wie eine Änderungskündigung erfordern schnelles und strategisches Handeln.
Änderungskündigung in Frankfurt – Optionen & Risiken ➔
Abfindung – wann sie überhaupt in Betracht kommt
Eine Abfindung entsteht nicht automatisch. In der Praxis ist sie meist das Ergebnis einer Einigung – etwa wenn die Kündigung rechtlich angreifbar ist oder der Arbeitgeber einen langen und ungewissen Rechtsstreit vermeiden will.
Abfindung bei Kündigung – realistische Einschätzung ➔
Kündigung erhalten Frankfurt – häufige Fragen
Was tun, wenn ich gekündigt wurde?
Kurz gesagt: Handeln Sie sofort.
Nach Zugang der Kündigung läuft eine gesetzliche Drei-Wochen-Frist. In dieser Zeit muss entschieden werden, ob außergerichtlich verhandelt oder Kündigungsschutzklage erhoben wird. Wer nichts unternimmt, verliert regelmäßig seine Rechte – selbst bei fehlerhafter Kündigung.
Was passiert, wenn ich nach der Kündigung nichts mache?
Kurz gesagt: Die Kündigung gilt dann als wirksam – auch wenn sie eigentlich fehlerhaft war.
Ohne rechtzeitige Reaktion sind Klage, Verhandlung und Abfindung meist vom Tisch. Untätigkeit ist die schlechteste Option.
Mein Arbeitgeber will mich anhören – was bedeutet das?
Oft bereitet der Arbeitgeber damit eine Verdachtskündigung vor. Ihre Aussagen können später gegen Sie verwendet werden. Geben Sie keine Erklärungen ab, bevor Sie anwaltlich beraten wurden.
Kann ich nach einer Kündigung noch eine Abfindung bekommen?
Ja, aber nur bei einer Einigung. Eine Abfindung entsteht nicht automatisch, sondern fast immer durch Verhandlung. Entscheidend ist, ob die Kündigung rechtlich angreifbar ist und dadurch Druck für eine Einigung entsteht.
Gekündigt in Frankfurt? Jetzt anwaltlich prüfen lassen
Eine Kündigung löst Fristen aus und zwingt zu Entscheidungen. Wer jetzt richtig vorgeht, wahrt alle Optionen. Wer abwartet oder vorschnell reagiert, verschenkt Chancen.
Wir prüfen Ihre Situation nüchtern und sagen Ihnen offen, ob und wie Sie sich wehren können – und welcher Weg in Ihrer Lage sinnvoll ist.
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